AI-Tools
Tools, Vergleiche und konkrete Anwendungsfälle.
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Werkzeuge
Die erste Serie wird als nützliche Tool-Sammlung dargestellt. Jeder Abschnitt erklärt kurz, was das Tool kann, wofür es sinnvoll ist und wohin die offizielle Quelle führt.
Diese Seite liest sich wie ein kurzer Magazinartikel: zuerst das Problem, dann der Nutzen, dann die Tools mit Bildern dazwischen. So fühlt sich der Beitrag nicht wie eine Liste an, sondern wie ein sauberer Guide.
Lesefluss
Die Inhalte sind als Artikel geschrieben, nicht als Wiederholung der Kurzvideos.
Der Einstieg verspricht direkt Nutzen. Die Frage ist nicht, ob die Tools interessant sind, sondern welche davon sofort Zeit sparen.
ChatGPT ist die Standardlösung für viele alltägliche Aufgaben. Es hilft beim Schreiben, Lernen, Nachdenken und bei ersten Code-Skizzen.
Wenn eine Antwort nicht nur gut klingen, sondern nachvollziehbar sein soll, ist Perplexity stark. Gerade für Recherche ist die Quelle oft der eigentliche Mehrwert.
Gamma ist interessant, wenn du schnell etwas zeigen willst, das ordentlich aussieht. Für kurze Decks oder Erklärungen ist das oft genug.
NotebookLM ist spannend, wenn du mit eigenen Quellen arbeitest. Statt nur allgemein zu fragen, lädst du Material hoch und machst daraus ein Dialogsystem.
ElevenLabs ergänzt die Liste mit Audio. Wer Inhalte sprechen, vertonen oder testen will, bekommt hier sehr schnell brauchbare Ergebnisse.
Der Abschluss sichert den Speicherwert und verweist auf die Tools. Genau hier entsteht der Charakter eines Artikels, der nicht nur auf den Beitrag verweist, sondern ihn ergänzt.
Links
Direkt anklickbar und ohne Umwege.
Ausgehende Links sind mit einem Auswärts-Symbol markiert. Affiliate-Links sollten zusätzlich als „Werbung“ oder „Anzeige“ kenntlich sein; der ElevenLabs-Link ist dafür bereits als Partnerlink gedacht.
Prompts
Der zweite Beitrag wird als kleine Regel erklärt: klare Rolle, klares Ziel, sauberer Kontext und ein gewünschtes Format. So wird aus einem kurzen Satz ein brauchbarer Prompt.
Diese Seite macht aus einer simplen Prompt-Idee einen brauchbaren Leitfaden. Die Bilder werden nicht nur gezeigt, sondern Schritt für Schritt erklärt und mit Beispielen ergänzt.
Lesefluss
Auch hier wird der Inhalt als längere Lesefassung erzählt, mit mehr Tiefe und mehr Bildflächen.
Der Satz verspricht einen simplen, aber starken Hebel. Das ist genau der Punkt, an dem viele Nutzer innehalten und weiterlesen.
Ein einzelner Satz wirkt bequem, aber meistens führt er zu mittelmäßigen Antworten. Ohne Kontext bleibt das Modell zu allgemein.
Wenn Rolle, Ziel und Kontext zusammenkommen, wird die Antwort deutlich genauer. Das ist die eigentliche Mechanik hinter guten Prompts.
Die Vorlage ist absichtlich einfach gehalten, damit sie auf jede Aufgabe passt. Die Website macht daraus eine lesbare Arbeitsvorlage.
Hier sieht man den Unterschied besonders gut: eine vage Anfrage gegen einen klaren Arbeitsauftrag. Genau so entsteht bessere Qualität.
Rückfragen sind kein Umweg, sondern ein Qualitätswerkzeug. Wenn Informationen fehlen, sollte die KI sie zuerst sauber abklären.
Ein guter Prompt ist präzise, nicht lang. Wer die Formel einmal verstanden hat, kann sie für Schule, Arbeit und Alltag immer wieder verwenden.
Du bist ein Experte für [Beruf]. Dein Ziel ist es, mir bei [Aufgabe] zu helfen. Mein Kontext: [Beschreibe deine Situation möglichst genau.] Erstelle das Ergebnis als: [Liste, Tabelle, E-Mail oder Schritt-für-Schritt-Anleitung] Falls Informationen fehlen, stelle mir zuerst gezielte Rückfragen, bevor du antwortest.
Ergänzung
Das ist die komprimierte Form des Beitrags.
Vorher: „Schreib mir eine Bewerbung.“
Nachher: „Du bist Personaler. Schreibe eine Bewerbung für diese Stelle auf Basis meines Profils und meiner Ziele.“
Lernpfade
Hier geht es um Struktur: nicht jeder Beitrag braucht dieselbe Länge, aber jeder Beitrag braucht einen klaren Weg vom Einstieg zur Quelle.
Jede Seite braucht einen klaren Einstieg. Erst wenn der Leser das Problem versteht, wirkt der Rest wie eine nützliche Antwort und nicht wie eine lose Sammlung von Tipps.
Danach folgt die eigentliche Information: konkrete Schritte, Beispiele und Links zur Quelle. Auf dieser Seite bleiben die Texte absichtlich länger als in den Kurzvideos, damit das Thema eigenständig funktioniert.
Der letzte Schritt ist der Beleg: ein Beispiel, ein Screenshot oder eine Bildstelle, die zeigt, wie der Tipp in der Praxis aussieht.
Admin
Die Admin-Seite ist als Arbeitsbereich sortiert: erst Analyse, dann Links, danach redaktionelle Pflege. DailyHacks Analytics nutzt den Cloudflare-Worker und speichert die Auswertung serverseitig in D1.
Analytics Tool
Seitenaufrufe, externe Klicks, Kampagnenquellen, Geräte und Tageswerte werden hier zu einer echten Auswertung verdichtet.
Links
Die wichtigsten Ziel-Links werden zentral gepflegt und in der Analytics-Auswertung nach Klicks sortiert.
Auswertung
Die Empfehlungen im Analysebereich entstehen aus Klickrate, Top-Seite, Quellen und Affiliate-Daten.
Nutze für jede Social-Bio eigene Quellenparameter wie ?src=tiktok-bio oder ?src=instagram. Dadurch erkennt die Auswertung, welche Plattform echte Leser bringt.
Wenn eine Seite viel gelesen wird, aber kaum externe Klicks erzeugt, sollte der Quellenblock höher in den Artikel oder mit einem klareren CTA ergänzt werden.
Artikel anpassen
Damit du Titel, Einleitung und Affiliate-Ziel ohne Codeänderung live in D1 speichern kannst.
Die Verbindung zum Worker wird geprüft.
Analyse-Tool
Das verwendete Analytics-Tool ist serverseitig eingebaut: Route-Tracking, Link-Tracking und die Admin-Auswertung laufen über den Worker und D1. Es werden keine Cookies benötigt.
Für Kampagnen kannst du weiter UTM-Parameter ergänzen. Die Auswertung erkennt zusätzlich den kürzeren src-Parameter, damit Bio-Links schnell unterscheidbar bleiben.